Einführung:
Die als Blattbehandlung eingesetzten SW-Produkte optimieren die Enzymentwicklung. Die Produkte wurden unter anderem nach den Arbeiten von Francis Chaboussou (Forschungsdirektor am INRAE) entwickelt.
Dies führt zu:
- Sehr guter Umwandlung von Zuckern in Lipide, Kohlenhydrate, Stärken usw.
- Umwandlung von Aminosäuren in Protein (Proteosynthese).
Neben der verbesserten Trockensubstanzproduktion wird festgestellt, dass die Pflanzen für Schadinsekten (Wanzen, Maiszünsler, Blattläuse usw.) nicht mehr attraktiv sind, sofern keine freien und löslichen Zucker, Stickstoff und Aminosäuren im Saft vorhanden sind.
Zur Überprüfung dieser Theorie führte Jean Paul Raffy, Landwirt im Département Lot-et-Garonne, in seiner Gemeinde Zählungen auf 4 Maisparzellen mit unterschiedlichen Protokollen durch.
- Parzelle Nr. 1: konventionell bewirtschaftet mit einer Insektizidbehandlung gegen Maiszünsler
- Parzelle Nr. 2: konventionell bewirtschaftet ohne Insektizid, plus SW SOL, SW Plantes, SW Proteo+ und Vitamin C
- Parzelle Nr. 3: konventionell bewirtschaftet ohne Insektizid
- Parzelle Nr. 4: konventionell bewirtschaftet ohne Insektizid
In jeder Parzelle wurde an 130 Pflanzen gezählt.
Ergebnisse der Zählungen:
| Anzahl befallener Pflanzen von 130 | Prozentsatz | |
|---|---|---|
| Parzelle Nr. 1 | 9 | 7% |
| Parzelle Nr. 2 | 3 | 2.3% |
| Parzelle Nr. 3 | 21 | 16.1% |
| Parzelle Nr. 4 | 22 | 16.9% |

Schlussfolgerung:
Mit nur 2,3 % Befall ist Parzelle Nr. 2, ohne Insektizid, aber mit einer natürlichen Behandlung mit SW-Produkten + Vitamin C, am wenigsten befallen. Die Umwandlungen von Zuckern und Aminosäuren machten die Maispflanzen für Schädlinge weniger attraktiv. Dieser Test bestätigt Ergebnisse, die bei anderen Kulturen und Schadinsekten erzielt wurden, etwa Wanzen an Kiwi oder Tomate sowie Blattläuse an Zuckerrüben.
Beispiel eines vom Maiszünsler befallenen Kolbens in Parzelle Nr. 3.
